Termine

Jan
1
Mo
2024
Geistliche Begleitung per Zoom
Jan 1 um 0:00 – Dez 31 um 0:00
Geistliche Begleitung per Zoom

Geistliche Begleitung spürt dem verborgenen Wirken Gottes in alltäglichen Begegnungen und besonderen Ereignissen nach. Im Gespräch öffnet sich ein Raum, über innere Bewegungen und Empfindungen zu sprechen und zu deuten.

Geistliche Begleitung hilft zu unterscheiden, welche dieser Impulse zu mehr Lebendigkeit führen. Ziel  ist es, darüber Klarheit zu gewinnen, was dem Innersten entspricht und entschieden ergriffen werden sollte und was in die Selbstentfremdung führt. Eine solche Begleitung ist auch online per ZOOM möglich.

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Mrz
16
Sa
2024
Spirituelles Zoom Seminar
Mrz 16 um 17:30 – 20:00
Spirituelles Zoom Seminar

Mut, sich auf Verwandlung einzulassen

Die Fasten- bzw. Passionszeit ruft auf, sich zu besinnen, d.h. nach dem Sinn bzw. der Richtung zu fragen, in die sich unser Leben bewegt und uns neu auf das Ziel auszurichten, das uns wesentlich ist. Welche Möglichkeiten in unserem Wesen angelegt sind, lässt sich im Blick auf Jesus Christus ahnen. In ihm wird uns die vorgestellt, wie Gott und Mensch in einer Einheit zusammenkommen können, ohne sich dabei der Freiheit zu berauben; so repräsentiert Jesus die Vollgestalt des Menschseins, die auch uns als Kinder Gottes verheißen ist.

Diesen Prozess hin zur vollen Gestalt können wir zu einem Teil aktiv gestalten, wenn wir uns bemühen, klar und wesentlich zu werden. Zu einem anderen Teil aber gilt es zu aufzunehmen, was und wer uns begegnet. Dann ist die Bereitschaft gefordert, sich auf einen Prozess einzulassen, den wir nicht vollständig überblicken. Die sich an uns vollziehende Verwandlung kann auch mit Schmerz und Leid einhergehen. Krisen, Kreuz und Scheitern auf dem geistlichen Weg sind dann aber keine Symptome von Gottferne, sondern Stationen auf dem Transformationsprozess – auch wenn sich in der Krise das subjektiv ganz anders anfühlen mag.

Gerade in solchen Momenten ist es nötig, sich von außen sagen zu lassen, dass dieses Sterben Teil der Entfaltung des Lebens ist. Der Blick auf Jesus und sein Leben, Kreuz und Auferstehung können uns Mut geben, uns auf die Verwandlung einzulassen. Und wir dürfen darauf hoffen, dass Jesus uns mit seiner Energie und Kraft begleitet und unterstützt, den Weg zum Leben zu finden – wie uns die orthodoxe Osterikone vor Augen führt.

Jun
21
Fr
2024
Die Iroschotten
Jun 21 um 18:00 – Jun 23 um 14:00
Die Iroschotten

Seminar zur keltisch-irischen Spiritualität

Den keltischen Christen Irlands und Schottlands gelang es, die Weisheit ihrer Kultur in den christlichen Glauben zu integrieren. In ihrer Wertschätzung der Schöpfung können sie uns anregen, auch in den scheinbar profanen Dingen Gottes Spuren zu entdecken. Die Abläufe und Formen der Natur können zu Gleichnisse für unser geistliches Leben werden.

Das Seminar lässt sich von Legenden bedeutender Figuren wie Brigid von Kildare, Kevin von Glendalough, Brendan von Clonfert und Patrick von Armagh führen hinein in einer an der Schöpfung orientierten Spiritualität, in der Geist und Materie nicht auseinanderfallen, sondern in eins gesehen werden.

Jul
16
Di
2024
Spirituelle Reise nach Irland
Jul 16 – Jul 25 ganztägig
Spirituelle Reise nach Irland

Nun schon zum 19. Mal brechen wir auf in die Welt der keltischen Christen. Irland lädt ein, sich auf Spurensuche zu machen nach den Anfängen der Christenheit auf der Insel.

Anders als an anderen Orten und zu anderen Zeiten, ließen sich die christlichen Iren auf die Weisheit der Kelten und ihre Schöpfungsnähe ein. In der Schönheit der Natur Gottes Gegenwart zu erspüren– darin drückt sich die Schöpfungsspiritualität der gälischen Christen Irlands aus.

Die spirituelle Reise will dieser Spur nachgehen und sie für das eigene Leben fruchtbar machen. Die Reise führt uns auf den Spuren der irischen Mönche und Nonnen Kevin von Glendalough, Brigid von Kildare, Brandon von Clonfert, Ita von Killedy, Patrick und Ciaran von Clonmacnoise durch den Südwesten Irlands.

Wir halten inne an heiligen Quellen und auf Pilgerwegen ist Zeit, in Stille die Natur aufzunehmen. Anders als bei gewöhnlichen Katalogreisen soll es bei dieser Reise nicht darum gehen, Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern, sich Zeit zu lassen für die Begegnung mit Irland und dessen Spiritualität.

–>Anmeldung

Okt
12
Sa
2024
Spirituelle Reise nach Ávila
Okt 12 – Okt 20 ganztägig
Spirituelle Reise nach Ávila

Auf den Spuren Teresas von Ávila und Johannes vom Kreuz

Die spirituelle Reise macht sich auf Spurensuche nach einer tragfähigen Spiritualität für unsere Zeit. Dabei gehen wir an die Orte, an denen Teresa von Ávila und Juan de la Cruz gelebt und gewirkt haben, um vor Ort nachzuspüren, von welchen Erfahrungen diese Mystiker in ihren Schriften sprechen.

Der Standort, von dem wir aus immer wieder ausgehen ist die Universidad de la Mistica in Ávila, einer Einrichtung der Karmeliter, die internationale Kongresse und einen Masterstudiengang in mystische Theologie anbietet.

Die Teilnehmenden-Zahl ist begrenzt auf 15 Personen. Am Flughafen Madrid stehen für uns zwei Kleinbusse bereit,  mit denen wir durch Kastilien unterwegs sind.

Nov
8
Fr
2024
Grundkurs Geistliche Begleitung
Nov 8 um 17:00 – Nov 10 um 13:00
Grundkurs Geistliche Begleitung @ Schwanberg

Grundkurs Geistliche Begleitung 2024/25

Der eigene innere Weg und die persönliche Erfahrung sind Grundlage der Geistlichen Begleitung anderer. So geht es in dem Grundkurs um einen eigenen Übungsweg, der sich an den Spiritualität der ignatianischen Exerzitien orientiert. In einer Weggemeinschaft einer konstanten Gruppe über einen längeren Zeitraum ( sechs Wochenenden innerhalb eines Jahres und Exerzitienkurse) lädt der Grundkurs ein, das verborgene Wirken des Geistes im eigenen Leben wahrzunehmen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Der Kurs will helfen, die eigene Persönlichkeit zu vertiefen und eine tragfähige Spiritualität zu entwickeln.

Der Kurs kann für sich belegt werden oder als Teil der Ausbildung zur Geistlichen Begleiterin/ zum Geistlichen Begleiter. Für diese Ausbildung müssen dann noch weitere Module belegt werden.

Termine des Grundkurses (sechs Module)

8. – 10. November 2024  //  6. – 8. Dezember 2024  //  7. –9. Februar 2025

4. – 6. April 2025  //  23. – 25. Mai 2025  //  m27. – 29. Juni 2025

Exerzitien im August

—> Weitere Infos

Dez
6
Fr
2024
Edith Stein: Auf der Suche nach der Mitte
Dez 6 um 18:00 – Dez 8 um 14:00
Edith Stein: Auf der  Suche nach der Mitte @ Burg Rothenfels

Kontemplative Tage

Edith Stein (1891- 1942) eine der großen Philosophinnen und Mystikerin des 20. Jahrhundert, auf der Suche nach Wahrheit und Sinn und schließlich Opfer des nationalsozialistischen Rassismus, gewinnt gerade in unseren Tagen an Aktualität. Als Philosophin, beschäftigte sie sich in immer neuen Anläufen mit der Frage, was der Mensch sei. Schicht für Schicht deckte sie die Wesenszüge des Menschen auf, solange bis sie in die geistige Mitte vorstieß und die Offenheit aufdeckte, die den Menschen über sich selbst hinausführt. Philosophisch zeigte sie damit die religiöse Anlage des Menschen auf, betont aber zugleich, dass an dieser Grenze Philosophie an ihr Ende käme. Die Entscheidung, dieser angelegten Spur in die Transzendenz zu folgen, könne nur in Freiheit geschehen; sie folge nicht notwendig aus den philosophischen Überlegungen, ließe sich jedoch als vernünftig rechtfertigen.

Angestoßen durch persönliche Begegnungen, reifte in einer mehrere Jahre dauernden Krisenzeit schließlich der Entschluss, sich taufen zu lassen. Teresa von Ávilas Autobiographie gab ihr den letzten Anstoß. Als Christin entdeckte sie erst den Reichtum ihrer jüdischen Tradition und sie empfand es als Privileg, aus demselben Volk wie Jesus zu stammen. In der Auseinandersetzung mit mystischen Schriften vollzog sie den letzten Schritt  hinein in die Mystik.

In dem Seminar wollen wir uns von Edith Steins inspirieren lassen. Die gemeinsame Erschließung von Texten sind eingebettet in einen Rhythmus von Schweigen und Reden, von kontemplativen Sitzen und austauschenden Gesprächen.

 

Feb
21
Fr
2025
Aufstellung und Kontemplation
Feb 21 um 18:00 – Feb 23 um 13:00
Aufstellung und Kontemplation @ Schwanberg

„Du bist ein Gott, der mich sieht.“

In Krisenzeiten spüren wir die Kräfte, die an uns zerren und uns innerlich hin und her reißen. Manchmal sind wir mit „unserem Latein am Ende“, und unsere Rezepte machen alles schlimmer. Der Zugang zu den eigenen Ressourcen ist wie verbaut.

In einer Aufstellung wird das Netz von Beziehungen und Kräften, in das wir eingebunden sind, sichtbar. Bilder und Muster, die unser Erleben – bewusst oder unbewusst – leiten werden offenbar. Geister lassen sich scheiden. Werden diese Blockaden wahrgenommen, können sie sich lösen, und so das Leben wieder in Fluss kommen.

In all diesem Geschehen schwingt eine Wirklichkeit mit, die größer ist als wir selbst, und die deshalb nicht ganz zu fassen ist. Kontemplative Aufstellungen sehen darin Gottes verborgene Gegenwart, die immer wieder in der Menschheitsgeschichte Gestalt bekommen hat und sich in Christus verdichtet. Die Besonderheit dieser Art von Aufstellungen besteht genau darin, dass sie die geistige und göttliche Welt mit einbeziehen.

Deshalb sind die Aufstellungen eingebettet und getragen von Zeiten der Stille und Kontemplation. Impulse leiten an, in die Gegenwart und vor Gott zu kommen. Raum und Zeit sind da, die eigene Realität, wie sie sich in den Aufstellungen zeigt, vor Gott zu stellen, um von ihm her Heilung zu erlangen.